Totholzentnahme und Verkehrssicherung am Stadtcampus der HNEE
- Jahr
- 2024
- Auftraggeber
- Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
- Ort
- Eberswalde
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01 Ausgangslage
Als öffentliche Einrichtung ist die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde verpflichtet, ihrer Verkehrssicherungspflicht gegenüber den Nutzern und Besuchern der Einrichtung nachzukommen. Das beinhaltet auch die regelmäßige Baumkontrolle und Maßnahmen zur Sicherung der Stand- und Bruchsicherheit des Baumbestandes. In öffentlichen Ausschreibungen werden die Aufträge vergeben. In diesen Urweltmammutbäumen wurde ein größerer Totholzanteil festgestellt, den es zu entfernen galt, um unkontrolliertes Herausbrechen zu vermeiden.
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02 Vorgehen
Durch baumschonende Seilklettertechnik wurde ein Zugang zum Baum hergestellt. Mit scharfen Handsägen und feinen Sägeblättern wurde das Totholz fachgerecht entfernt. Das Schnittgut wurde anschließend am lokalen Recyclingdienst entsorgt und im Sinne der Kreislaufwirtschaft einer Weiterverarbeitung zu Kompost zugeführt.
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03 Ergebnis
Nach der Maßnahme hatten die Bäume kein totes Holz mehr in ihren Baumkronen. Dadurch konnte die Gefahr reduziert werden, dass Schäden durch Astabbrüche entstehen.
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